23Jan

Heuer LongDistance 2023 – Stuttgart / Wien – 700+

Heuer LongDistance 2023 – Selfsupportet von Stuttgart nach Wien mit einer Streckenlänge von ca. 750 km.
Gleich vorab, Heuer LongDistance ist kein Rennen, wir fahren aus Spaß und halten uns an die unten stehenden Regeln.

Die Idee zu diesem Event

Wir möchten radbegeisterten Teilnehmern einen Rahmen bieten, eine ambitionierte Langdistanz zu er-fahren.
Vorbereitung, Erfahrungsaustausch, Spass stehen im Fokus, für diese Idee haben wir bereits viel Zuspruch erhalten.
Wir werden mit unserem Newsletter im Januar das Anmeldeforumlar versenden. (Anmeldung zum Newsletter)
Auf der Strecke kann uns jeder (auch ohne Anmeldung) gerne begleiten und unterstützen.

Start ist in Stuttgart (Heuer Radsport, Buchenteich 3, 73773 Aichwald), führt über die Alb und geht der Donau entlang nach Wien.
Die Strecke ist vorgeplant, etwa 750 km lang und wird um die 3.500 hm haben.
Unterwegs erwartet euch die ein- oder andere Aufgabe im Rahmen einer Challenge mit Preisen entlang der geplanten Tour.
Ihr könnt jederzeit von der geplanten Route abweichen oder komplett selbst planen.

Der finale Routenvorschlag wird nach unserer Testfahrt im April erstellt, diesen werden wir zwei bis drei Wochen vor dem Start online stellen.
Wir freuen uns auch über Vorschläge und Ideen von Euch.

Veranstaltungsdetails:

Unsere Rahmenbedingungen hier kurz skizziert:

  • Opening am 13.05.2023 ab 12 Uhr
    Pasta-Party und Briefing bei HEUER Radsport
  • Start der ersten Teilnehmer um 15 Uhr
    Genussfahrer mit einem Etappenziel von ca. 100 km pro Tag
  • Start der übrigen Teilnehmer in Gruppen
    oder alleine an den folgenden Tagen nach freier Zeiteinteilung
  • Treffen aller Teilnehmer am Samstag 20.05.2023
    zwischen 12 Uhr und 14 Uhr in einem Biergarten
    ca. 30-40 km vor dem Zentrum von Wien
  • gemeinsames Radeln nach Wien mit moderatem Tempo,
    so dass wir niemanden auf der Schlussetappe verlieren
  • gemeinsame Ankunft 20.05.2023 15-16 Uhr
    in Wien Zentrum, jeder Finisher wird gemeinsam gefeiert
  • Challenges unterwegs entlang der vorgeschlagenen Route:
    die Auswertung der Challenges mit Übergabe der
    Siegerprämien ist am Mittwoch, 31.05.2023 ab 18:30 Uhr
    (Die Gewinner werden benachrichtigt)

Wir organisieren:

  • Forum für Informationsaustausch für alle Teilnehmer
  • Tracking aller Teilnehmer via App (Dot-Watching)
  • Wir nehmen für jeden Teilnehmer ein Handgepäck mit nach Wien
    Größe Handgepäck max 45x30x20 cm, 10kg
  • Wir nehmen das Reisegepäck vom Fahrrad entgegen und Verladen es
    direkt bei der Ankunft
  • Wir nehmen das Fahrrad entgegen und Verladen dieses direkt bei der Ankunft
    in einen Spezial-Anhänger
  • Wir organisieren einen Reisebus, so dass wir gemeinsam mit unserem Fahrrad
    wieder zurück nach Stuttgart kommen, Abfahrt in Wien Sonntag, 21.05.2023
    direkt nach dem Frühstück. Ankuft Aichwald ca. 18:00 Uhr
  • Wir erstellen ein Roadbook inkl. Challenges
  • Wir lassen uns noch einiges einfallen. Laßt euch überraschen!

Kosten für dieses Event:

  • Rückfahrt im modernen Reisebus
  • Fahrradrücktransport in Spezialanhänger
  • Dot-Watching via. App
  • Opening mit Pasta (Nudelgericht und ein Getränk enthalten)
  • Startunterlagen und Roadbook
  • Kosten für dieses Paket 175 Euro komplett
    Kostenbeteiligung ohne Rücktransport 48 Euro.
  • Frühbucher 148 Euro bis zum 28.02.2023

Einen etwaigen Überschuss aus diesem Event werden wir für die Nachwuchsförderung im Rahmen
der Tour de Berlin verwenden.

Wir werden die kommenden Tage prüfen, welche Hotels uns die Übernachtung zu
Sonderkonditionen abieten
.

Bedingungen für die Teilnahme:

  • es ist kein Rennen, wir fahren nach der jeweiligen Straßenverkehrsordnung.
  • jeder Teilnehmer fährt auf eigene Verantwortung und Rechnung.
  • wir fordern das Tragen eines geeigneten Helms und die Anbringung
    geeignerter Beleuchtug für die Nachtfahrt.
  • wir machen das Ganze aus Vergnügen und aus Liebe zum Radsport
  • Gesundheit und Spaß sind das Wesentliche bei diesem Event.
  • Die im Rahmen der Anmeldung erhobenen Daten werden ausschließlich
    für die Organisation und Kommunikation dieses Events verwendet.

Hier geht es direkt zur Anmeldung

13Dez

Heuer LongDistance 2023 – Ankündigung

Heuer LongDistance 2023 – Ankündigung – unser diesjähriges Event von Stuttgart nach Wien mit einer Streckenlänge über ca. 700 km.
Gleich vorab, Heuer LongDistance ist kein Rennen, wir fahren aus Spaß und halten uns an die unten stehenden Regeln.

Heuer LongDistance SelfSupported – Stuttgart – Wien – 700+

Wir wollen erstmals in der vierten Auflage das Event einem größeren Teilnehmerfeld anbieten.
LongDistace ist ambitioniertes gemeinsames Radfahren. Was auch immer LongDistance für den Einzelnen bedeutet.

Unser Initiator und Mitorganisator René möchte im kommenden Jahr die Strecke Stuttagt nach Wien wieder innerhalb 24h nonstop durchfahren. Rene hat langjährige Erfahrungen im Bereich der Langdistanz. Race around Austria, nonstop Stuttgart nach Hamburg, Stuttgart nach Berlin oder dieses Jahr LongDistance Fixed von Stuttgart nach Paris unter 24h. Fixed bedeutet starrer Gang wie auf der Radrennbahn, nur eine Übersetzung und kein Freilauf. Immer nahe der Leistungsgrenze.

Start ist in Stuttgart (Heuer Radsport, Buchenteich 3, 73773 Aichwald), führt dann auf die Alb und geht an der Donau entlang nach Wien.
Die Strecke ist vorgeplant, etwa 750 km lang und wird um die 3.500 hm haben. Der finale Routenvorschlag wird nach unserer Testfahrt im April erstellt, diesen werden wir zwei bis drei Wochen vor Start mit einem Roadbook online stellen. Wir freuen uns auch über Vorschläge und Ideen von Euch.

Veranstaltungsdetails:

Unsere Rahmenbedingungen hier kurz skizziert:

  • Opening am 13.05.2023 ab 12 Uhr
    Pasta-Party und Briefing bei HEUER Radsport
  • Start der ersten Teilnehmer um 15 Uhr
    Genussfahrer mit einem Etappenziel von ca. 100 km pro Tag
  • Start der übrigen Teilnehmer
    in Gruppen oder alleine nach freier Zeiteinteilung
  • Treffen aller Teilnehmer 40 km vor dem Zentrum von Wien
  • gemeinsame Ankunft 20.05.2023 15-16 Uhr
    in Wien Zentrum, jeder Finisher wird gemeinsam gefeiert
  • Wir organisieren:
  • Tracking aller Teilnehmer via App (Dot-Watching)
  • Wir nehmen für jeden Teilnehmer ein Handgepäck mit nach Wien
  • Wir organisieren den Rücktransport des Fahrrades
  • Wir versuchen mit Hotels vor Ort Sonderkonditionen zu verhandeln
  • Wir erstellen ein Roadbook
  • Wir lassen uns noch einiges einfallen. Laßt euch überraschen!

Rückreise und Hotel bitte selbst buchen.

Bedingungen für die Teilnahme:

– es ist kein Rennen, wir fahren nach der Straßenverkehrsordnung.
– jeder Teilnehmer fährt auf eigene Verantwortung und Rechnung.
– wir empfehlen (fordern) das Tragen eines geeigneten Helms und die Anbringung geeignerter Beleuchtug für die Nachtfahrt.
– wir machen das Ganze aus Vergnügen und aus Liebe zum Radsport
– Gesundheit und Spaß sind das Wesentliche bei diesem Event.

 

25Aug

Nach 2-jähriger Pause ….

war es am 19.08.2022 endlich wieder soweit: Um 14:02 Uhr startete das rumänische Gastteam des A.S.C. Olimpic Zarnesti als erstes im Mannschaftszeitfahren und eröffnete somit die Tour de Berlin 2022 – ein Tourbericht von Marc Benkert.
Für das internationale Youngsters Race hatten sich die Veranstalter, der Berliner Radsportverband und Heuer Radsport, mit dem Tempelhofer Flugfeld, dem Olympiastadion und der Karl-Marx-Allee unweit des Alex drei attraktive Schauplätze herausgesucht. Jeweils zwei Halbetappen am Freitag und Samstag sowie das abschließende Rundstreckenrennen am Sonntag lagen vor den Fahrerinnen und Fahrern.

Den Auftakt machte das Mannschaftszeitfahren. In der U13 setzte sich hier das Team des LV Berlin in einer Zeit von 15:56 min vier Sekunden vor Olimpic Zarnesti durch, welchem Gerry Horn als Einzelfahrer zugelost worden war. Weitere 14 Sekunden dahinter folgte der LV Hamburg auf Platz 3. Somit hatten die Berliner:innen mit Paul Preuss (RC Charlottenburg) und Raphael Richter (Svg.Zehlendorfer Eichhörnchen) bei den Jungs sowie Karla Müller (SC Berlin) bei den Mädchen die besten Karten, das nach dem anschließenden Rundstreckenrennen erstmals vergebene gelbe Trikot zu erobern.
Doch es sollte ein Sekundenpoker werden! Das Rennen endete in einem Massensprint, in dem sich Piet Würzner (LV Hamburg/Harvestehuder RV) vor Ole Braun (LV Hamburg/FC St.Pauli) und Paul Anton (RSG Hannover) durchsetzte. Unterwegs hatte Gerry Horn (Bikestore Racing) in einem Zwischensprint 3 Bonussekunden gewonnen, da er mit Platz 4 im Zieleinlauf aber leer ausging, genügte es nicht, den 4-Sekundenrückstand wett zu machen. So gingen die ersten gelben Trikots in der U13 an Karla Müller und an Paul Preuss. Die grünen Trikots zogen sich der Etappensieger Piet Würzner und die Etappensiegerin Karla Müller über.

Auch die U15 pokerte um Sekunden. Das Mannschaftszeitfahren gewann der LV Thüringen in einer phänomenalen Zeit von 18:56 min (41,8 km/h) und hatte damit vor den zweit- und drittplatzierten Teams vom SC Berlin und Schleswig Holstein erstmal einen komfortablen Vorsprung von 35 sek bzw. 43 sek. Doch im Rundstreckenrennen verpassten die Thüringer Fahrer den Absprung in eine 3er Spitzengruppe, die sich in der vorletzten Runde absetzte. Die Etappe gewann Julius Thomas (RSG Frankfurt/Eintracht Frankfurt) vor Anton Arndt (SC Berlin) und Samuel Burger (Schleswig Holstein/RST Lübeck). Arndt hatte 33 sek Vorsprung vor dem ersten Fahrer der Thüringer im Hauptfeld und mit den 4 sek Zeitbonifikation hatte er die 35 sek Rückstand aus dem Mannschaftszeitfahren aufgeholt. Max Jerzyna (LV Thüringen/SSV Gera 1990) hatte unterwegs 2 Sekunden in einem Bonussprint geholt und lag zeitgleich, wegen der besseren Etappenplatzierung ging das erste gelbe Trikot aber an Arndt. Das erste grüne Trikot ging an den Etappensieger Julius Thomas.
Die Mädchen behaupteten sich gut im Feld und da Marie Louise Raake (LV Berlin/SC Berlin) im Mannschaftszeitfahren mit dem LV Berlin die beste Zeit unter den nicht-rein männlichen Teams gefahren war, übernahm sie das erste gelbe Trikot in der U15w. Da sie auch im Zieleinlauf des Rundstreckenrennens auf Platz 15 auch das erste Mädchen war, durfte sie das grüne Trikot gleich noch drüber ziehen.
Auch den Mädchen der Altersklasse U17w war eine Startgelegenheit geboten, leider gingen hier nur drei Amazonen des Teams SC Berlin Femmes an den Start. Die wiederum mit ihren Zeitfahranzügen und Helmen beim MZF gleich mächtig Eindruck schindeten. Im RR war Pia Tittel die erste aus diesem Trio und übernahm gelbes so wie grünes Trikot.

Der Kurs am Olympiastadion hatte es in sich. Er war nicht vollständig flach, technisch anspruchsvoll und zudem gespickt mit einer Schotter- und einer Kopfsteinpflasterpassage. Im Laufe des Tages sollte auch noch Regen einsetzen. Zunächst stand ein Einzelzeitfahren an. Da eine Schleife des Kurses zweimal absolviert werden musste, war die Länge etwas mehr als 4 km. Um 11:00 Uhr schickte Schirmherr Jens Voigt den ersten Fahrer auf die Strecke. Und Marie Louise Raake sollte die einzige sein, die ihr gelbes Trikot in dem EZF verteidigen konnte.
Die schnellsten Zeiten fuhren Piet Würzner (U13m, 8:03 min), Mara Persoiu-Taratu (U13w, 8:34 min, Olimpic Zarnesti), Max Jerzyna (U15m, 6:57 min), Isabell Schebesta (U15w, 8:02 min, LV Niederösterreich) und Ella Grünberg (U17w, 8:03 min, SC Berlin Femmes). Die gelben Trikots nach dem Einzelzeitfahren durften sich Gerry Horn (U13m), Mara Persoiu-Taratu (U13w), Max Jerzyna (U15m), Marie Louise Raake (U15w) und Ella Grünberg (U17w) überziehen.

Danach schlug im Sprint-Eliminator die Stunde der Sprinter und Sprinterinnen. Auf einer ca. 200 m langen Strecke wurde gesprintet, was das Zeug hielt. Dazu wurden in Vorläufen im KO-Modus (jeweils die Hälfte der Fahrer:innen kam weiter) die Finalteilnehmer:innen ermittelt. Im Finale gab es dann Punkte für das grüne Trikot. Gerade in den weiblichen Klassen war dieser Wettbewerb maßgeblich für die Vergabe des grünen Trikots, da sich die Mädchen doch schwer taten, in dem Feld mit den Jungs Punkte in den Sprintrunden zu holen. Die Sprintsieger:innen in den einzelnen Klassen wurden Ole Braun (U13m, LV Hamburg/FC St.Pauli), Mara Persoiu-Taratu (U13w), David Moritz (U15m, SC Berlin), Imke Menting (U15w, AR&TV DE A) und Ella Grünberg (U17w). Bei den U13m übernahm Gerry Horn das grüne Trikot, bei den U15m Raul Esch (LV Thüringen/RSC Waltershausen-Gotha), in allen anderen Klassen wurde das grüne Trikot von den Sieger:innen des Sprint-Eliminators übernommen.

Als die entscheidende Etappe für die Gesamtwertung sollte sich das letzte Rennen des Tages herausstellen, des abschließende Rundstreckenrennen. Und bei der U13 schlug hier die große Stunde der Karla Müller. Früh setzte sich eine 4er Spitzengruppe ab, mit 3Jungs und Karla! Und diese Gruppe sollte sich bis ins Ziel etwa 2 min Vorsprung vor dem Rest herausgefahren haben. Karla kam auf einen hervorragenden 3. Platz und eroberte das grüne und das gelbe Trikot zurück. Konfusion dagegen bei den Jungs: die bisher führenden Gerry Horn und Piet Würzner trennte vor der Etappe gerade mal vier Sekunden und beide waren in der Spitzengruppe vertreten. Piet gewann auch diese Etappe vor Paul Anton und als Gerry erst 29 sek später ins Ziel kam, schien klar, wer der neue Träger des gelben Trikots war. Doch Gerry war in der letzten Kurve gestürzt und wurde schlußendlich wegen der 3 km mit der Zeit des Siegers gewertet, so behielt er sein gelbes Trikot, aber Piet war durch die Zeitbonifikation bis auf eine Sekunde rangekommen.

Bei der U15/U17 entwickelte sich ein Ausscheidungsfahren. Zum Schluß war die Kopfgruppe keine 10 Mann mehr stark und Matties Deba (Schleswig Holstein, RV Kiel) attackierte aus dieser 3 Runden vor Schluß. Er hatte nie viel Vorsprung, aber seine Solofahrt wurde verdientermaßen mit dem Etappensieg belohnt. Max Jerzyna auf Platz 2 der Etappe verteidigte souverän sein gelbes Trikot und Raul Esch auf Platz 3 sein grünes Trikot. Bei den U15-Mädels konnte sich die niederländische Fahrerin Imke Menting als einzige in einer zweiten, größeren Gruppe halten und dieser starke Auftritt wurde dann auch mit der Übernahme des gelben Trikots belohnt. Bei den U17w kam Pia etwa 1 Minute vor ihrer Ella ins Ziel und übernahm somit das gelbe Trikot wieder von ihrer Teamkollegin.

Der Sonntag auf der Karl-Marx-Allee hatte mit Sonnenschein und einem großen Zuschauerauflauf den passenden Rahmen für den Abschluss der Rundfahrt bereit. Die Organisator:innen hatten das Reglement so gestaltet, dass 3 Zeitbonifikationssprints nochmal für Spannung im Gesamtklassement sorgen sollten. In der U13 wurde das Rennen durch das Duell Piet gegen Gerry geprägt. Den ersten Bonifikationssprint holte sich Piet und hatte im GC so egalisiert. Der zweite Sprint ging an Gerry und somit war er wieder eine Sekunde vorne. Gerry gewann auch den dritten Sprint, aber sein Vorsprung war geringer als 4 sek und so musste der Schlußsprint um den Rundfahrtsieg entscheiden! Auch hier gewann Gerry souverän und Piet musste seinem Effort der vergangenen Tage Tribut zollen und kam nur auf Rang 3, durfte sich aber mit dem grünen Trikot und Platz 2 im GC trösten. Auf Platz 2 der Etappe sprintete Flavius Enescu (A.S.C.Olimpic Zarnesti). Karla Müller kam auch in dieser Etappe auf einen super 4. Platz und gewann somit souverän die U13w.

Bei der U15/U17w war da schon viel mehr Taktieren angesagt. Da die Gesamtführenden jeweils einen komfortablen Vorsprung hatten und nicht in Gefahr liefen, ihre Führung durch einen Bonussprint zu verlieren, genügte es ihnen, ihre Hauptkonkurrent:innen im Blick zu behalten. Das glückte auch jedem/jeder und so konnten sich Max Jerzyna (U15m), Imke Menting (U15w) und Pia Tittel (U17w) als Gesamtsieger:innen der ersten Tour de Berlin feiern lassen. Die Etappe selbst wurde Beute der schnellen Männer vom TC Berlin mit Peter Lukas Schaal auf Platz 1 und David Moritz auf Platz 3. Der Fahrer aus dem rumänischen Doltcini Pro Regional Team belegte einen guten zweiten Etappenrang.

Glücklich wurden danach alle Sieger:innen mit dem Fernsehturm im Hintergrund geehrt und warten auf die nächste Austragung 2023.

 

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21Aug

Die “Tour de Berlin – Internationales Youngsters Race” absolvierte am Sonntag, dem 21.08.2022, ihre Abschlussetappe auf dem Berliner Boulevard in der Karl-Marx-Allee nahe dem Alexanderplatz.

 

Über Jahrzehnte war die Karl-Marx-Allee Schauplatz der Starts von Auftaktetappen und Ziel von Finaletappen der Internationalen Friedensfahrt. 2022 ist nun der Radsport mit der Tour de Berlin an den historischen Ort zurückgekehrt. Nach den Etappen an den ersten beiden Tagen auf dem Tempelhofer Feld und am Olympiastadion ging es vor dem Kino International um die endgültige Verteilung der Wertungstrikots, genau wie bei der großen Tour de France oder der aktuell laufenden Vuelta a Espana.

Auch für den Namen “Tour de Berlin” ist es ein Neustart, war diese als Etappenrennen für Amateur:innen doch über viele Jahre DAS Radsportereignis im ummauerten West-Berlin und nach 1990 Weltcuprennen der Klasse U23. Eines der wenigen Etappenrennen im Radsport, die nur IN einer Großstadt ausgetragen wurden bzw. werden.

Die Radrennen auch abseits der Mega-Veranstaltung “VeloCity Berlin” wieder mehr in die Innenstadt zu holen ist der Initiative einer neuen Generation in der Organisation des Berliner Radsports zu verdanken die BRV-Präsident Claudiu Ciurea nun zur Seite stehen. Diese hat Erfahrungen im Profiradsport, wie z.B. die Olympiasiegerin und neue Landestrainerin Nachwuchs Petra Rossner oder Ex-Sixdays-Profi Andreas Müller bzw. sind sogar noch selbst aktiv, wie Bahnsprint-Ass Robert Förstemann.

Gemeinsam werden neue Konzepte entwickelt, den Radsport in Berlin sowohl für Sportler:innen als auch für die Zuschauer:innen modern und attraktiv zu gestalten. Weitere Unterstützung kommt von prominenten Sportler:innen wie Olympiasiegerin Kristina Vogel und Ex-Radprofi Jens Voigt, die die Schirmherrschaft über die Etappen der Berliner Etappenfahrt 2022 übernommen haben. Auch Berlins LSB-Präsident Thomas Härtel zeigte sich bei einer Stippvisite sehr angetan vom neuen Schwung in Berlins Radsport.

Im Berliner Radsport Verband setzt man große Hoffnung darin, dass die neue Tour de Berlin, in diesem Jahr nur den Nachwuchsfahrer:innen vorbehalten, zur Keimzelle vieler neuer Rennideen wird, auch in weiteren Radsport-Disziplinen.

Das nächste radsportliche Highlight in Berlin steht allerdings schon direkt vor der Tür. Am 10. September 2022 findet die dritte Runde des UCI Worldcups im Radball in Berlin statt! Am Start sind zehn internationale Mannschaften aus der Schweiz, Österreich, Frankreich, Tschechien und Deutschland, darunter die amtierenden Weltmeister Bernd und Gerhard Mlady aus Deutschland.

 

Weiterführende Informationen:

 

Kontakt: info@berlin-radsport.de           Tel.: 030 42105 145

20Aug

Die Mädchen und Jungen konnten mit der Etappenfahrt das Flair einer kleinen Tour-de-France erfahren und Jens Voigt, Deutschlands erfolgreicher Ex-Profi und Eurosport-Kommentator, schickte sie dabei ganz persönlich auf die Strecken am Olympiastadion. Das Olympiastadion befinden sich quasi vor der Haustür von Jens Voigt. Möglich machten die Tour auch zahlreiche Mitglieder der Berliner Radsportvereine und Partner verschiedener Unternehmen. Im Organisationsteam engagierten sich unter anderem Ex-Weltmeister Robert Förstemann und WM-Medaillengewinner Andreas Müller. Der Berliner Radsport Verband ist mit der Tour de Berlin – Internationales Youngsters Race das erste von der Rapha-Foundation geförderte Projekt in Deutschland. Sie wurde 2019 gegründet, mit der Mission, dem Radsport und Radsportler:innen eine bessere Zukunft aufzubauen.

 

Die nächste Generation von Radsportler:innen konnte nun am Wochenende in Berlin angefeuert werden. Die Kids kämpften, ähnlich den Großen, um Pokale, Medaillen und das Gelbe Trikot für den Gesamtsieger und die Gesamtsiegerin. Vielleicht fand sich hier ein künftiger Tadej Pogacar, der als Schüler ebenfalls bei der Tour in Berlin am Start war.

 

Foto-Copyright: BRV/Andreas Stenzel

 

Weiterführende Informationen:

 

19Aug

Alle Sportler:innen, Unterstützer:innen und Organisator:innen standen am Tempelhofer Flughafen in den Startlöchern für das Internationale Youngsters Race der Tour de Berlin vom 19.-21. August. Nachdem die Internationale kids-tour in den letzten Jahren zweimal ausfallen musste, plante der veranstaltende Berliner Radsport Verband eine Neuauflage mit neuem Konzept für die Sportler:innen der Klassen U13/U15 und den Mädchen der U17. Vor allem wurde das Ziel ausgegeben, Radsport im Herzen der Stadt für die Herzen der Radsportkids aus aller Welt. Das Ergebnis sind drei attraktive Renntage an drei Standorten mit hohem Bekanntheitsgrad. Die Etappen starteten auf dem Flugfeld des Tempelhofer Flughafens, auf den Straßen rund um das Berliner Olympiastadion und auf der Karl-Marx-Allee unmittelbar neben dem Alexanderplatz und dem Berliner Fernsehturm. Mit der Firma HEUER Radsport hatte der Berliner Radsport bei der Tour einen erfahrenen Partner in Sachen Radrennen an seiner Seite, der diese Top-Rennstrecken auch für den Nachwuchs möglich macht. Und bei der Neuauflage der Tour de Berlin mussten die Teams auch keine Startgebühren zahlen.

Bevor der ehemalige Flughafen am Wochenende wieder zur Rockkonzert-Arena wurde, rockten die Radsportler:innen der U13 und U15 die ehemaligen Start- und Landebahnen des legendären Tempelhofer Flughafens auf der der ersten Etappe der Tour de Berlin – Internationales Youngsters Race.

Auf dem Programm standen zum Auftakt ein Mannschaftszeitfahren und ein Rundstreckenrennen. Auch Petrus erwies sich als Radsportfan und lies das Wasser in den drohenden Wolken. Gleich zum Auftakt konnte das Berliner LV-Team der U13 den Sieg beim Mannschaftsfahren erringen. Beim Rundstreckenrennen hatte Piet Würzner vom LV Hamburg die schnellsten Beine. Bei den Älteren gewann Julius Thomas von Eintracht Frankfurt.

19Aug

Ehemalige “Internationale kids tour in Berlin” ist nun die “Tour de Berlin – Internationales Youngsters Race

Im Jahr 1993 startete die Internationale kids tour in Berlin.

Der Gründer Jens-Holger Mey wollte mit dem sportlichen Wettkampf der Kinder aus vielen Nationen, ein Zeichen für Völkerverständigung setzen. Die Tour entwickelte sich schnell zum Anziehungspunkt junger Sportler:innen aus ganz Deutschland und vielen europäischen Ländern. In den Medien erhielt sie bald den Beinamen „Tour de France der Kinder“.

Eine weitere Nachwuchsrundfahrt in Berlin war die Tour de Berlin, die seit 2001 als Nachfolgerin der Berliner Vier-Etappenfahrt durchgeführt wurde. Bei dieser Tour wurden Weltranglistenpunkte in der Klasse U23 vergeben.

Die Tour de Berlin – Internationales Youngsters Race setzt mit der Karl-Marx-Allee, den Straßen am Olympiastadion und dem Flughafen Tempelhof auf attraktive Veranstaltungsorte. Der neue Name “Tour de Berlin – Internationales Youngsters Race” verbindet die Traditionen der kids-tour und der U23-Etappenfahrt.

2022 soll der Start in eine weitere nachhaltige Entwicklung der Tour für die jungen Sportler:innen sein.

 

Wir sind stolzer Teil der Tour de Berlin! Allez – Allez!

Heuer Radsport unterstützt aktiv die Nachwuchsförderung des Radsports.

Ein wesentliches Ziel bei der Nachwuchsarbeit und -förderung ist für uns die Gleichberechtigung. Wir setzen uns aktiv dafür ein, dass die weiblichen und männlichen Klassen voneinander getrennt gewertet werden und dass die Siegerprämien in der weiblichen Klasse und der männlichen Klasse gleichgestellt sind. Danach sollen die Prämien, wie dies von der Radsportjugend empfohlen wurde, den Starterzahlen angepasst werden.

Die Siegprämie darf nach unserer Überzeugung nicht alleine durch die Anzahl der Starter im Rennen der jeweiligen Klassen bewertet oder berechnet werden.

3Feb

Bronze in Milton bei den Weltmeisterschaften im Paracycling

Kai Kruse und Robert Förstemann haben bei den Weltmeisterschaften im Paracycling die Bronze-Medaille über 1000m gewonnen. Nach ihrem Lauf übernahmen das Team mit Bestzeit die Führung. Es folgten weitere 6 Teams, damit war Spannung bis zum Schluss angesagt. Kai und Robert haben in diesem spannenden Wettkampf gezeigt, dass diese beiden Sportler als Team zur absoluten Weltspitze gehören. Neben den sportlichen Erfolgen zeigen die Beiden autentisch, dass Inklusion wirklich funktioniert und dass darin viel Spaß und Freude steckt. Wir sind dankbar, dass wir als Unterstützer an diesen Erfahrungen teilhaben dürfen.

Denise Schindler (im Bild) aus Cottbus in der Verfolgung der Klasse C3 und Maike Hausberger aus Trier in der Klasse C2 holten sich jeweils Bronze in Milton.
Unsere Weltmeisterschaftswochen sind im Februar 2020. Auf ausgewählte Artikel haben wir während der Weltmeisterschaften im Februar attraktive Aktionspreise hier im Shop.

 

14Jan

Pünktlich zur Saison 2019 unsere Carbonsattel jetzt auch mit Freigabe für MTB zum Einführungspreis.
Der Sattel hat im vorderen Bereich eine leicht genarbte Oberflächenstruktur und bietet damit rutschfreien Halt.

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